Meine Schwester Anja und ich sind ständig auf der Suche nach neuen LowCarb geeigneten Zutaten für leckere Rezepte und experimentieren damit rum.
Neben der Kartoffelfaser haben wir jetzt auch das Sesammehl für uns entdeckt und es musste natürlich sofort ein Rezept damit umgesetzt werden. Kartoffelfasern könnt Ihr hier bestellen >> Kartoffelfaser
Heraus kam ein ausgezeichnetes Brot das sowohl mit deftigem Belag als auch mit süßem Aufstrich sehr schmackhaft ist.
Zutaten:
50 g Kartoffelfaser
50 g Kokosmehl
50 g Sesammehl (dunkel hier bestellen)
50 g Mandelmehl
100 g Leinsamen (ungeschält)
500 g Joghurt vollfett
2 Eier
1 Päckchen Backpulver (danke Barbara)
2 TL Salz
1 TL Brotgewürz
1 EL Sonnenblumenkerne (oder andere Körner)
200 gr. geriebener Mozzarella
Zunächst alle trockenen Zutaten gut vermengen.
Die Eier mit dem Joghurt gut verrühren, Mozarella dazugeben und verührren und anschließend die trockenen Zutaten unterheben. Es sollte ein nicht zu bröseliger Teig entstehen.
In eine Silikon-Kastenform oder eine mit Backpapier ausgekleidete Form füllen und bei 175°C O/U-Hitze für ca. 1 Stunde backen.
Man kann auch Brötchen daraus formen - dann verringert sich die Backzeit auf ca. 25 Minuten.
Leckere Rezepte zum Nachbacken. Klassische Torten, Gebäck und Low-Carb Rezepte . Süßes und deftiges für jeden Geschmack. Backen macht Spass mit einfachen Rezepten. Ich möchte Euch aber auch Kochrezepte vorstellen - speziell für die kohlenhydratarme Ernährung.
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Donnerstag, 18. Juni 2015
ultimativer Low-Carb Pfannenkuchen mit Kartoffelfaser
Ich bin begeistert von den Möglichkeiten in der LowCarb Küche mit Kartoffelfasern (Pofiber).
Mandelmehl ist eine tolle Sache und wird gerade beim Backen viel in der Low Carb-Küche eingesetzt. Irgendwann hat man aber den ewigen Mandelgeschmack satt und dazu kommt noch, dass Mandeln schnell anbrennen.
Also habe ich mich daran gemacht weiter mit den Kartoffelfasern herumzuprobieren. Kartoffelfasern kann man hier bestellen
Heraus gekommen sind diese WAHNSINNS Pfannenkuchen die man sowohl deftig als auch süß genießen kann und ruckzuck fertig sind.
Ich habe sie mit einem frischen, knackigen Salat verspeist und später noch als Nachtisch in der süßen Variante. Sie schmecken aber auch mit Spargel oder anderem Gemüse. Leider blieb nichts mehr übrig um sie noch als Flädles-Suppe zu probieren
Zutaten für ca. 4 Stück (in einer kleinen Pfanne ausgebacken!)
2 Eier
2 EL Frischkäse
1 Prise Salz
2 geh. EL Kartoffelfasern
etw. Wasser
ÖL oder Butterschmalz für die Pfanne
Die Eier mit dem Frischkäse glattrühren. Das Salz und die Kartoffelfasern unterrühren bis ein glatter Teig entsteht und für 5 Minuten ruhen lassen.
Nun Wasser hinzugeben bis ein flüssiger Teig entsteht (in der Konsitenz wie normaler Pfannenkuchenteig!)
Das Fett in der Pfanne sehr heiß werden lassen.
Damit das schneller geht stelle ich die leere Pfanne auf die Herdplatte und heize die richtig auf und gebe erst dann das Fett hinein.
Nun etwas Teig in die Pfanne geben und schwenken damit sich dieser gleichmäßig verteilt. Dabei darauf achten, dass nicht zu viel Teig genommen wird da dieser noch etwas aufgeht beim Ausbacken.
Solange auf einer Seite ausbacken bis die Ränder goldbraun sind und die Oberfläche nicht mehr nass ist. Nun kann der Pfannenkuchen ohne Probleme mit einem Pfannenwender gedreht werden. Die zweite Seite ist schneller fertig.
Den Pfannenkuchen aus der Pfanne nehmen und vor der Zubereitung des nächsten Küchleins erneut etwas Fett in die Pfanne geben.
Als Nachtisch habe ich einen Pfannkuchen gefüllt mit griechischen Joghurt (gesüßt mit etwas flüssigem Süßstoff) und frischen Erdbeeren.
Mandelmehl ist eine tolle Sache und wird gerade beim Backen viel in der Low Carb-Küche eingesetzt. Irgendwann hat man aber den ewigen Mandelgeschmack satt und dazu kommt noch, dass Mandeln schnell anbrennen.
Also habe ich mich daran gemacht weiter mit den Kartoffelfasern herumzuprobieren. Kartoffelfasern kann man hier bestellen
Heraus gekommen sind diese WAHNSINNS Pfannenkuchen die man sowohl deftig als auch süß genießen kann und ruckzuck fertig sind.
Ich habe sie mit einem frischen, knackigen Salat verspeist und später noch als Nachtisch in der süßen Variante. Sie schmecken aber auch mit Spargel oder anderem Gemüse. Leider blieb nichts mehr übrig um sie noch als Flädles-Suppe zu probierenZutaten für ca. 4 Stück (in einer kleinen Pfanne ausgebacken!)
2 Eier
2 EL Frischkäse
1 Prise Salz
2 geh. EL Kartoffelfasern
etw. Wasser
ÖL oder Butterschmalz für die Pfanne
Die Eier mit dem Frischkäse glattrühren. Das Salz und die Kartoffelfasern unterrühren bis ein glatter Teig entsteht und für 5 Minuten ruhen lassen.
Nun Wasser hinzugeben bis ein flüssiger Teig entsteht (in der Konsitenz wie normaler Pfannenkuchenteig!)
Das Fett in der Pfanne sehr heiß werden lassen.
Damit das schneller geht stelle ich die leere Pfanne auf die Herdplatte und heize die richtig auf und gebe erst dann das Fett hinein.
Nun etwas Teig in die Pfanne geben und schwenken damit sich dieser gleichmäßig verteilt. Dabei darauf achten, dass nicht zu viel Teig genommen wird da dieser noch etwas aufgeht beim Ausbacken.
Solange auf einer Seite ausbacken bis die Ränder goldbraun sind und die Oberfläche nicht mehr nass ist. Nun kann der Pfannenkuchen ohne Probleme mit einem Pfannenwender gedreht werden. Die zweite Seite ist schneller fertig.
Den Pfannenkuchen aus der Pfanne nehmen und vor der Zubereitung des nächsten Küchleins erneut etwas Fett in die Pfanne geben.
Als Nachtisch habe ich einen Pfannkuchen gefüllt mit griechischen Joghurt (gesüßt mit etwas flüssigem Süßstoff) und frischen Erdbeeren.
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